enero

Monday, 29. January 2007

Campamento en el Salto de Agua

Boah, ich bin einfach zu faul, um auf spanisch oder englisch gerade zu schreiben. Sorry. Dieses Wochenende ging es mit den "AltaMontañas" zum Campen, Hiken und Klettern in das wunderschöne und eindrucksvolle Gebiet des "Salto de Aguas" (Wassersprung). Da ich mir den Weg von 11 Stunden zu Fuß mit dem ganzen Gepäck nicht zumuten konnte, bin ich um 12 Uhr mit Leuten mit dem Auto zum Salto gefahren. Den Nachmittag haben wir kletternd verbracht und um Lagerfeuer, Witzeerzählend, bis auch die Hikinggruppe erschöpft um 20 Uhr ankam. Alle hatten ein Loch im Bauch, weshalb dann auch ne halbe Stunde um das Lagerfeuer Todenstille (gut, einige Essensgeräusche hat man schon vernommen..) herrschte und jeder sich seinem mitgebrachten Essen widmete. Unter Sternenhimmel mit impressionanten Bergsilhuetten, die sich manchmal über unseren Köpfen trafen, eingemummelt in Jacken und Decken, sitzend am Lagerfeuer, erzählten wir uns Witze, erzählten unsere Geschichten, lachten und hatten superviel Spaß. Die Kälte vergass man schier... bis man dann in sein Zelt sich mumelte und speziell bei mir dann feststellte, dass ne Wasserflasche ausgelaufen war und alles ein wenig feucht war. Doch die Müdigkeit lies mich auch mit diesen Umständen sehr schnell schlafen. Am nächsten Morgen um 8 Uhr (8 Uhr!!!!) ging es dann zum Frühstücken, Zeltabbauen, Sachen packen und zurückwandern. Aber nicht das ganze Stück. Lediglich 4 Stunden zum "Puerto Gringo", wo wir den Stausee im Nebel kaum sahen. War dennoch superschön. Die Hunde von Mike waren dann auch irgendwann mal so im Arsch, dass wir den Kleinen viermonatealten Tokio tragen mussten und wir Übermütigen, das Joggen anfingen. Um 17 Uhr waren wir in Monterrey, machten einen Abstecher beim "Pollo loco" und aßen bei Kike drei Hühner mit Tacos. Wieder Todenstille, bevor wir 3 Stunden über Gott und die Welt diskutierten und Geschichten erzählten.
Wieder ein geiles Wochenende, mit viel Neuem erlebt und nette Leute mit interessanten Geschichten kennengelernt. Ich geh wieder Schlafen. Halten die Ohren steif und die Augen offen. Für weitere Bilder: las fotos mías.

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Friday, 26. January 2007

1 international party

Hi. this friday was it. my first international party that semestre. It was in Albans new house. It was good, funny, nice persons, only the hip hop was a bit missing...jaja. But I learned Cumbia. Its fun.

On the picture from left to the right:
Tania, Kike, myself, Juan Pablo and Ruth. Have a nice weekend. See you in a while, crocodile.

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Monday, 22. January 2007

Altas Montañas

In Mexiko D.F. habe ich einen Franzosen "Sebastien" kennengelernt, der in Monterrey an der TEC studiert. Er erzählte mir unter Anderem, dass er in einem Klettern, Hiking, Höhlenerkundungs-Club ist, der SUPERDUPER wäre. Nun, er lud mich zu einer Präsentation am Freitag ein und am Sonntag war ich dann schon bei der ersten Bergbesteigung dabei. Das war die Einleitung.
Ich bin am Arsch. Total fertig. Mir ist übel. Ich spür meine Beine nicht mehr, ich bin zu müde zum essen und ich bin so glücklich und zufrieden, dass ich die ganze Welt umarmen möchte, wenn meine Arme nicht so schmerzen würden...hehe. Wir sind mit etwa 30 Leuten auf einen 3400m Berg namens "La viga" gestiegen. Die letzten 50 Meter bis zur Spitze hatten wir 30 Zentimeter Schnee, nach der Hälfte der Strecke wurde mir und zwei Betreuern klar, dass ich die "Höhenkrankheit" habe, weshalb ich weiß wie ein Pudel, schwindelig wie ne Betrunkene, übel wie ne Kranke, langsam wie ne seeehr alte Frau 20 Minuten für 50 Meter brauchte, ABER nach 4 Stunden oben an der Spitze ankam. Nach ner halben Stunden an der Spitze fing es an zu regnen, weshalb wir dann in einem affenzahn, mit zahlreichen Ausrutschern und Stürtzen in 3 Stunden unten bei den Autos ankamen. Mit allem drum und dran, war ich 17 h auf den Beinen. Um 5 Uhr morgens bin ich aufgestanden, um um 7 Uhr an der TEC zu sein, wo wir uns trafen, um um 9 Uhr am Fuße des Berges zu sein. Um 19 Uhr waren wir wieder unten am Auto und um 22 Uhr, nach einer heißen Dusche, lag ich im Bett.
Fazit: es war einer meiner emotionsreichsten, außergewöhnlichsten und überwindungsreichsten Tage! Ich war und bin richtig am Ende mit meiner körperlichen Kraft und fühle mich dennoch sauwohl. Das Zusammenspiel der ganzen Leute, das Zusammenhalten, Anspornen und Helfen hat mich sehr beeindruckt und ich kann mit Sicherheit sagen, dass es nicht mein letztes Mal war, dass ich mit der Gruppe nen Gipfel erklummen habe. Aufgrund meiner Übelkeit und Kämpfens, konnte ich nicht viele Bilder machen. So, ich muss jetzt Schlafen gehen. Ihr wisst schon...

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- part 2 -

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