Altas Montañas
In Mexiko D.F. habe ich einen Franzosen "Sebastien" kennengelernt, der in Monterrey an der TEC studiert. Er erzählte mir unter Anderem, dass er in einem Klettern, Hiking, Höhlenerkundungs-Club ist, der SUPERDUPER wäre. Nun, er lud mich zu einer Präsentation am Freitag ein und am Sonntag war ich dann schon bei der ersten Bergbesteigung dabei. Das war die Einleitung.
Ich bin am Arsch. Total fertig. Mir ist übel. Ich spür meine Beine nicht mehr, ich bin zu müde zum essen und ich bin so glücklich und zufrieden, dass ich die ganze Welt umarmen möchte, wenn meine Arme nicht so schmerzen würden...hehe. Wir sind mit etwa 30 Leuten auf einen 3400m Berg namens "La viga" gestiegen. Die letzten 50 Meter bis zur Spitze hatten wir 30 Zentimeter Schnee, nach der Hälfte der Strecke wurde mir und zwei Betreuern klar, dass ich die "Höhenkrankheit" habe, weshalb ich weiß wie ein Pudel, schwindelig wie ne Betrunkene, übel wie ne Kranke, langsam wie ne seeehr alte Frau 20 Minuten für 50 Meter brauchte, ABER nach 4 Stunden oben an der Spitze ankam. Nach ner halben Stunden an der Spitze fing es an zu regnen, weshalb wir dann in einem affenzahn, mit zahlreichen Ausrutschern und Stürtzen in 3 Stunden unten bei den Autos ankamen. Mit allem drum und dran, war ich 17 h auf den Beinen. Um 5 Uhr morgens bin ich aufgestanden, um um 7 Uhr an der TEC zu sein, wo wir uns trafen, um um 9 Uhr am Fuße des Berges zu sein. Um 19 Uhr waren wir wieder unten am Auto und um 22 Uhr, nach einer heißen Dusche, lag ich im Bett.
Fazit: es war einer meiner emotionsreichsten, außergewöhnlichsten und überwindungsreichsten Tage! Ich war und bin richtig am Ende mit meiner körperlichen Kraft und fühle mich dennoch sauwohl. Das Zusammenspiel der ganzen Leute, das Zusammenhalten, Anspornen und Helfen hat mich sehr beeindruckt und ich kann mit Sicherheit sagen, dass es nicht mein letztes Mal war, dass ich mit der Gruppe nen Gipfel erklummen habe. Aufgrund meiner Übelkeit und Kämpfens, konnte ich nicht viele Bilder machen. So, ich muss jetzt Schlafen gehen. Ihr wisst schon...

Ich bin am Arsch. Total fertig. Mir ist übel. Ich spür meine Beine nicht mehr, ich bin zu müde zum essen und ich bin so glücklich und zufrieden, dass ich die ganze Welt umarmen möchte, wenn meine Arme nicht so schmerzen würden...hehe. Wir sind mit etwa 30 Leuten auf einen 3400m Berg namens "La viga" gestiegen. Die letzten 50 Meter bis zur Spitze hatten wir 30 Zentimeter Schnee, nach der Hälfte der Strecke wurde mir und zwei Betreuern klar, dass ich die "Höhenkrankheit" habe, weshalb ich weiß wie ein Pudel, schwindelig wie ne Betrunkene, übel wie ne Kranke, langsam wie ne seeehr alte Frau 20 Minuten für 50 Meter brauchte, ABER nach 4 Stunden oben an der Spitze ankam. Nach ner halben Stunden an der Spitze fing es an zu regnen, weshalb wir dann in einem affenzahn, mit zahlreichen Ausrutschern und Stürtzen in 3 Stunden unten bei den Autos ankamen. Mit allem drum und dran, war ich 17 h auf den Beinen. Um 5 Uhr morgens bin ich aufgestanden, um um 7 Uhr an der TEC zu sein, wo wir uns trafen, um um 9 Uhr am Fuße des Berges zu sein. Um 19 Uhr waren wir wieder unten am Auto und um 22 Uhr, nach einer heißen Dusche, lag ich im Bett.
Fazit: es war einer meiner emotionsreichsten, außergewöhnlichsten und überwindungsreichsten Tage! Ich war und bin richtig am Ende mit meiner körperlichen Kraft und fühle mich dennoch sauwohl. Das Zusammenspiel der ganzen Leute, das Zusammenhalten, Anspornen und Helfen hat mich sehr beeindruckt und ich kann mit Sicherheit sagen, dass es nicht mein letztes Mal war, dass ich mit der Gruppe nen Gipfel erklummen habe. Aufgrund meiner Übelkeit und Kämpfens, konnte ich nicht viele Bilder machen. So, ich muss jetzt Schlafen gehen. Ihr wisst schon...

Gaby_cabezota - January 22, 22:00